I.4.b.14
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Ethnologisches Museum
Berlin-Dahlem

Grizzlybären

Möllhausen-Liste Nr.14.: Ein Grizzlybär

Noch vorhanden

Die Bilder im Völkerkundemuseum

    Um seine Bilder für die Nachwelt zu sichern, verschenkt Balduin Möllhausen sie ein Jahr vor seinem Tod an Berliner Museen. Die Landschaften erhält die Geographische Gesellschaft und die Bilder, welche Indianer und ihr Umfeld zeigen, gehen an das Völkerkundemuseum in Berlin. Insgesamt sind es neben einem Skizzenbuch (mit 99 Zeichnungen von der ersten Reise) vier Mappen mit insgesamt 80 Aquarellen. Davon erhält das Völkerkundemuseum 33 Aquarelle.

    27 der 33 Bilder wurden im Krieg vernichtet. Es existieren aber fotografische Platten.

Beschreibung von Horst Hartmann
in:
George Catlin und Balduin Möllhausen. Zwei Interpreten der Indianer und des Alten Westens.- Berlin: Dietrich Reimer Verlag. 1963

    Der graue Bär war das stärkste Raubtier Nordamerikas. Die Jagd auf ihn bedeutete Gefahr. Ein Indianer, der einen Grizzly erlegt und damit seinen Mut bewiesen hatte, konnte der Achtung seiner Stammesgenossen und Feinde sicher sein.

Abgedruckt in:

    Wild River, Timeless Canyons. Balduin Möllhausen`s Watercolors of the Colorado. Ben W. Huseman. Amon Carter Museum. Fort Worth, Texas. Distributed by University of Arizona Press. Tucson, Arizona. 1995

Abgedruckt in:

    Der Beobachter an der Elbe. Magazin aus dem Karl-May-Museum Radebeul. Nr.2.- Radebeul: Karl-May-Stiftung. Mai 2004
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