I.4.b.12
© Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Ethnologisches Museum
Berlin-Dahlem

Fort Roupideau

Möllhausen-Liste Nr.12.: Fort Roupideau Pelztauscher-Station im Sioux-Territorium

Kriegsverlust

Die Bilder im Völkerkundemuseum

    Um seine Bilder für die Nachwelt zu sichern, verschenkt Balduin Möllhausen sie ein Jahr vor seinem Tod an Berliner Museen. Die Landschaften erhält die Geographische Gesellschaft und die Bilder, welche Indianer und ihr Umfeld zeigen, gehen an das Völkerkundemuseum in Berlin. Insgesamt sind es neben einem Skizzenbuch (mit 99 Zeichnungen von der ersten Reise) vier Mappen mit insgesamt 80 Aquarellen. Davon erhält das Völkerkundemuseum 33 Aquarelle.

    27 der 33 Bilder wurden im Krieg vernichtet. Es existieren aber fotografische Platten.

Beschreibung von Horst Hartmann
in:
George Catlin und Balduin Möllhausen. Zwei Interpreten der Indianer und des Alten Westens.- Berlin: Dietrich Reimer Verlag. 1963

    Fort Roupideau.war ein Handelsposten am Ostabhang der Rocky Mountains in der Nähe von Fort Laramie. Wir blicken in ein offenes Karree von Blockhäusern, das in einem felsigen Gelände liegt. Einige Indianerzelte und Figurengruppen beleben diese instruktive Darstellung.

Abgedruckt in:

    Horst Hartmann: George Catlin und Balduin Möllhausen. Zwei Interpreten der Indianer und des Alten Westens.- Berlin: Dietrich Reimer Verlag. 1963

Ähnliche Bilder:

    I.5.c.16
    © Familie Möllhausen
    Skizzenbuch 2

    Fort Roupidoux
Fenster schließen