BALDUIN MÖLLHAUSEN
Bibliographie S



Sankt-Elmsfeuer
(in:)
Das Buch für Alle. Illustrirte Familienzeitung. Chronik der Gegenwart. 31.Jahrgang.- Stuttgart: Hermann Schönleins Nachfolger. 1896

aufgenommen in:

Sankt Elmsfeuer und andere Novellen von Balduin Möllhausen. Mit Illustrationen von A. Lewin.- Berlin. Eisenach. Leipzig: Hermann Hillger Verlag. (1905). (Kürschners Bücherschatz. 459)

 
 

02-06-02

Sankt Elmsfeuer und andere Novellen von Balduin Möllhausen. Mit Illustrationen von A. Lewin.- Berlin. Eisenach. Leipzig: Hermann Hillger Verlag. (1905).

119 SS.

(Kürschners Bücherschatz. 459)

Mit dem Gedicht Hurra die blauen Jacken! (1 Seite) am Anfang.

Inhalt:

Sankt-Elmsfeuer

Vorabdruck:

Sankt Elmsfeuer
(in:)
Das Buch für Alle. Illustrirte Familienzeitung. Chronik der Gegenwart. 31.Jahrgang.- Stuttgart. Berlin. Leipzig: Union Deutsche Verlagsgesellschaft. 1896

Der Ritt um`s Leben

Vorabdruck:

Der Ritt ums Leben.
(in:)
Für`s deutsche Haus. Jahrgang 1896

Die Tierbändigerin

Vorabdruck:

nicht bekannt

 
 

Scenen aus dem Volksleben in Neu-Orleans. Von Balduin Möllhausen.
(in:)
Die Gartenlaube. Illustrirtes Familienblatt. Jahrgang 1860.- Leipzig: Verlag von Ernst Keil. (1860)

Seiten 411-414.
8. Jahrgang, Nr.26.
Mit einer Illustration nach Möllhausen.

aufgenommen in:

Palmblätter und Schneeflocken. Erzählungen aus dem fernen Westen von Balduin Möllhausen. Erster Band.- Leipzig: Hermann Costenoble. 1863.

nach 1905:

Scenen aus dem Volksleben in Neu-Orleans. Von Balduin Möllhausen.
(in:)
Balduin Möllhausen. Palmblätter und Schneeflocken. Erzählungen aus dem fernen Westen. 2 Bände in einem Band. Mit einem Anhang und einem Nachwort von Andreas Graf.- Hildesheim. Zürich. New York: Georg Olms Verlag. 1998.

 
 

06-07-21, Archiv

Der Schatz vom Satansmoor. Novelle von Balduin Möllhausen.
(in:)
Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens. Mit Original-Beiträgen der hervorragendsten Schriftsteller und Gelehrten. Jahrgang 1883. Zweiter Band..- Stuttgart: Verlag von Hermann Schönlein. 1883.

Seiten 82 bis 183.

Illegaler Nachdruck

Der Schatz vom Satansmoor. Philadelphia: Hoffmann & Morwitz. (ca 1885).
(Heimat und Fremde).

später abgedruckt in:
(Die Information über diese bisher nicht bekannte Ausgabe verdanke ich Herrn Mag.Dr.Ciza, Wien.)

Illustrirtes Sonntags-Blatt.- Stuttgart: Hermann Schönlein. 1886.
(vermutl. 11.Jahrgang)
Der Text ist auf folgende Nummern verteilt:
Nr. 1 (vermutl.: S. 1-3), Nr. 2 (S. 5-7), Nr. 3 (S. 9-11), Nr. 4 (S. 13-15), Nr. 5 (S. 17-18), Nr. 6 (S. 21-23), Nr. 7 (S. 25-27), Nr. 8 (S. 29-31), Nr. 9 (S. 33-35).

nach 1905

Der Schatz vom Satansmoor. Novelle von Balduin Möllhausen. Herausgegeben von Karl Jürgen Roth.- Siegen: Roth. 1996.
54 SS., 2 Bll.
(Abenteuer-Archiv. Reihe 1, Band 18)



 

Der Schatz von Quivira. Roman von Balduin Möllhausen. Erster Band. (und) Zweiter Band. (und) Dritter Band.- Berlin: Verlag von Otto Janke. 1880.

2 Bll., 347 SS.; 2 Bll., 332 SS,; 2 Bll., 338 SS.

Staatsbibliothek Berlin
Signatur: Yx 19 441

    Über das Buch:

    Im Jahr 1880 war Balduin Möllhausen 55 Jahre alt und seine letzte Amerikareise lag 22 Jahre zurück, als er mit seinem achtzehnten Roman, DER SCHATZ VON QUIVIRA, etwas schrieb, das sich von seinen bisherigen Werken abhob.

    Vermutlich ausgelöst durch den Verlust seines Lieblingssohnes Richard, der als Seeoffizier 1879 auf der See verschollen war, ist DER SCHATZ VON QUIVIRA ein trauriger Roman geworden.
    Mehr noch, als in seinen anderen Romanen wird die Geschichte von Frauen beherrscht. Und mehr als in den meisten seiner anderen Romane beschwört er Erinnerungen herauf. Wenn auch in allen seinen Romanen autobiographisches Material enthalten ist, so doch selten in derartiger Dichte wie hier.
    In dem Maß, in dem die Vergangenheit sich zu Wort meldet, verliert sich das Fabulieren, das Vorantreiben der Handlung. In den Vordergrund treten Zustandsschilderungen. Aufgewogen wird der Mangel an Aktion aber durch die eindringliche, düstere und bittere Darstellung des verkommenen Jesuitenhofs bei Bonn - in dem Möllhausen seine Kindheit verlebte - und seiner Bewohner.
    Der Jesuitenhof - im Roman Karmeliterhof - bietet in seinem nicht aufzuhaltenden baulichen Zerfall ein Bild der Hoffnungslosigkeit, der Vergeblichkeit menschlicher Bemühungen, so wie die Bewohner als Abbild dazu die Vergeblichkeit menschlicher Beziehungen demonstrieren.
    Die Menschen sind aus der Realität geflohen, sind eingesponnen und gefangen in ihren Zwangsvorstellungen und Wunschträumen, unfähig zu normalen Beziehungen.
    Die Marquise hat sich durch ihren übertriebenen Stolz um den geliebten Mann und ein erfülltes Leben gebracht und verfolgt irreale Rachepläne. Gertrud wird von ihr - als Werkzeug mißbraucht - dressiert zu einem Leben, das echte Beziehungen ausschließt. Der alte Wegerich lebt in einer Traumwelt in Erwartung der nie stattfindenden Rückkehr des Altertümer sammelnden Gutsbesitzers, der, anscheinend immer auf Reisen, ein Abbild von Möllhausens Vater ist. Der alte Ginster will von den Menschen nichts mehr wissen und sitzt einsam Tag und Nacht am Rheinufer und fischt. Lucretia, zwar noch einigermaßen normal, dafür vollkommen unselbständig, hat aus purer Hilflosigkeit dem bösen, etwas unappetitlichen Splitter die Ehe versprochen und weiß nun nicht, wie sie ihrem Schicksal entkommen könnte und verdrängt die Wirklichkeit. Splitter, eigentlich der Bösewicht, erweist sich bei näherer Betrachtung doch nicht als der große Schurke. Er ist nur eine armselige Figur und ebenfalls fernab der Realität in der Verfolgung eines Plans gefangen, der, von vornherein zum Scheitern verurteilt, auch ihm sein bürgerliches Glück bescheren soll.
    Diese Ansammlung von Außenseitern wird umschlossen von zerfallenden Gebäuden mit darin lebendem Gesindel, von verkommenen, ungepflegten Gärten - alles kontrastierend zu der Schönheit der umliegenden Landschaft des Rheintals, wie auch das Bauernpaar Barthel und Kathrin als Kontrast zur Belegschaft des Karmeliterhofs zeigt, wie man glücklich wird.
    In diese Oase des Zerfalls kommt Perennis, ein Abbild des jungen Möllhausen, um die Stätte seiner Kindheit noch einmal zu sehen.

    Die Situation auf dem Karmeliterhof ist hoffnungslos und unlösbar, alles verharrt in trostloser Bewegungslosigkeit - ein geschlossenes System. Da bleibt als einziger Ausweg - wie 31 Jahre davor für den jungen Möllhausen schon einmal - die Reise nach Amerika.

    In Amerika scheint zunächst alles besser zu sein. Der Leser kann endlich aufatmen, ist er doch der engen Gesellschaft der auf dem Karmeliterhof eingepferchten Sonderlinge entkommen. Endlich hat er es wieder mit normalen Menschen zu tun - normal sogar noch dann, wenn es sich um Banditen handelt. Und mit Mr.Plenty zieht auch wieder etwas Humor ein.
    Entscheidend aber - die Unbeweglichkeit hat ein Ende. Man bricht auf, um einen Schatz zu suchen. Die Landschaften werden dem Leser in alter Meisterschaft vor Augen geführt, man glaubt die Sehnsucht des Erzählers zu spüren, wenn die Bilder aus seinem Gedächtnis aufsteigen.
      "[...] Und einen langen Blick warf Perennis um sich, einen langen, liebevollen Blick, um die ihn umringenden Scenerien seinem Gedächtniß so unauslöschlich einzuprägen, daß die Erinnerung an die jetzige Stunde ihm am späten Lebensabend noch einen, das alternde Herz erwärmenden Genuß versprach. [...]"
    Aber auch in diesem Teil beherrschen Erinnerungen die Erzählung. Die Orte, die auf der Reise berührt werden, sind Möllhausen bestens bekannt. Zuni hat er auf beiden Expeditionen gesehen, die Sage von dem versteinerten Paar wird in beiden Reisewerken erzählt, den Gobernador Pedro Pina hat er näher kennen gelernt (ein Aquarell von Pedro Pino, wie auch zwei Aquarelle von Zuni, befinden sich in der Aquarellsammlung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten) und auch Quivira mit seinem Schatz wird in den "REISEN ..." abgehandelt.
    Aber immer wieder werden die Erinnerungen überlagert von melancholischen Betrachtungen über den Untergang der alten Kulturen und die Zerstörung ihrer Städte. Teils als Spiegelbild, teils im Kontrast dazu, tauchen Motive des ersten Teils auf. So spiegelt sich der Zerfall des Karmeliterhofes in ebenso düsteren Schilderungen des zerstörten Quivira. Und wo in Deutschland die Welt noch in Ordnung war, beim ländlichen Tanzvergnügen auf dem Volksfest,
      Ein kräftiger Paukenschlag erdröhnte; Geigen und Klarinetten fielen ein: Jauchzer auf Jauchzer stieg zu dem grämlichen Zachäus empor, und dahin schoben sich die Paare im weiten Kreise. [...] Geigen- und Klarinettenlärm! Stampfen, Schurren und Jauchzen! Der ganze Saal drehte sich. Jeder hatte nur noch Gedanken an sich selbst und seine Bewegungen. Keiner achtete auf den Andern. Trüber brannten Lichter und Lampen vor dem aufwirbelnden Staube
    da findet sich das Zerrbild dazu beim Tanz in Manzana
      Mehrere schwälende Lampen verbreiteten dürftiges Licht. Der blutige Streit war vergessen. Die Geige kreischte, die Guitarre jammerte, der Triangel rasselte. Die Füße stampften, die Augen glühten. Es war kein Tanzen mehr; es war ein Rasen. Die Hölle schien losgelassen zu sein. Die verworfensten und gefährlichsten Elemente kreisten jauchzend durcheinander, als wären sie von der Tarantel gestochen gewesen.
    Es verwundert schließlich nicht, wenn die Hoffnungen und Wünsche sich nicht erfüllen. Die Schatzsuche mißlingt, eine Frau, für die er sich interessiert, wird erstochen und die Frau, in die er sich dann verliebt, heiratet einen anderen.
    Massiv holt die Traurigkeit ihn und den Roman wieder ein. Er kann nicht bleiben - die zwei Frauen, die er zurückgelassen hat, kommen ihm wieder in den Sinn. Er muß zurück zum Karmeliterhof.

    Das pflichtgemäße Ende des Romans wird dann schnell abgewickelt. Die Rätsel sind aufgeklärt. Der Marquise wird die Tragik ihres Lebens bewußt, Gertrud hat die Karriere begonnen, für die sie von der Marquise gedrillt worden ist und die ihr außer Geld und kurzem Ruhm nicht viel einbringen wird. Ihr einziger Versuch zu einer wirklichen Beziehung - einer der Höhepunkte des Romans - scheitert, denn das Objekt ihrer Liebe, ein Lehrer, ist todkrank und verweigert sich aus Edelmut.
    Wie so oft bei Möllhausen, wird auch hier demonstriert, daß starke Frauen (in Deutschland - in Amerika ist das manchmal etwas anders) ihre Stärke mit Einsamkeit bezahlen müssen - einen Mann bekommen nur die schwachen.
    Perennis heiratet Lucretia, die als einzige noch zur Verfügung steht, das langweilige, hilflose, allein nicht lebensfähige Wesen, die Frau, die ihn am wenigsten gereizt hat. Er mag in seiner Ehe eher zu bedauern sein, schwermütige Erinnerungen an interessantere Frauen werden ihn zukünftig begleiten.
    So erweist sich dann auch das "Happy End" als eben so freudlos, wie der ganze Roman:
      An Alle hatte Gertrud in ihrem sehr schön geschriebenen Briefe gedacht; nur nicht an den armen Jerichow. Und dennoch, wenn dieser sie beobachtet hätte, wie sie eine Stunde später so ernst den geschlossenen Brief betrachtete und dabei ihr junges Leben noch einmal vor ihrem Geiste vorüberziehen ließ, wenn er gesehen hätte, wie heiße Thränen ihren Augen entquollen und langsam und schwer über ihre Wangen rollten: Seine Hände hätte er zum Himmel erhoben, inbrünstig von ihm erflehend, daß er einen Engel senden möge, diese Thränen zu trocknen, welchen Einhalt zu gebieten nicht in der Gewalt eines irdisch Geborenen. - -

      "Wie Alle so sanft schlafen," hatte die Marquise gesprochen. Hätte sie nur in die Träume des armen Jerichow und ihres Lieblings, des rastlosen Irrwischs mit dem wunderlichen Herzen einzudringen vermocht! Der breite Strom kannte ebenfalls keine Ruhe. Plaudernd und gurgelnd badete er immer wieder die glatt gespülten Strandkiesel. Flüsternd hauchte die sanfte Brise durch die Weidenpflanzung auf dem Uferabhange. Zug um Zug hob der alte Ginster sein Netz aus den Fluthen, abwechselnd leer und mit Beute beschwert. - - -

Vorabdruck

18-03-03

Der Schatz von Quivira.
(in:)
Deutsche Roman-Zeitung. Siebenzehnter Jahrgang. Erster Band.- Berlin: Verlag von Otto Janke. (1879).
Sp.1-40; 89-128; 169-208; 249-286; 329-362; 409-442; 489-520; 569-608; 649-670; 729-758; 809-832; 905-923.

erschienen im letzten Quartal 1879

Illegaler Nachdruck in:

Der Schatz von Quivira.
(in)
Neu-Braunfelser Zeitung, Texas Hill Country (früher German Hill Country), Texas. 1884/86.
(und in)
Täglicher Telegraph. Indianapolis; Ind., ab 12.11.1879 (Nr. 72)

nach 1905

Der Schatz von Quivira. Roman von Balduin Möllhausen.- Leipzig: Verlagsbuchhandlung von Paul List.
416 SS., 4 Bll.(Vlgs.-anz.)
(Illustrierte Reise-Romane. Dritte Serie. Zweiter Band.)

Mit zahlreichen ganzseitigen Textillustrationen von H.Grobet.

Der Schatz.- München: Schweyer. o.J. (ca 1920).
131 SS.
Mit 8 ganzseitigen Illustrationen von A. Varadi.

(Löcker, Exportkatalog 43, Nr.769)

Balduin Möllhausen. Dr Schatz von Quivira. Kampf um einen geheimnisvollen Goldschatz. Bearbeitet von Erich Heinemann.- Hannover: Neuer Jugendschriften-Verlag. 1971.
128 SS.
(Karo-Buch)

Der Schatz von Quivira. Roman von Balduin Möllhausen.- München: ABLIT Verlag. 2000.
520 SS.
(Alte deutsche Abenteuerliteratur im Originaltext.)
(Romane ubd Erzählungen von Balduin Möllhausen)

Mit zahlreichen ganzseitigen Textillustrationen von H.Grobet,
einem Nachwort von Siegfried Augustin
und mit Auszügen aus den Reisewerken als Anhang.

 
 

12-07-01

Schilderungen aus den westlichen Theilen Nord-Amerika`s. Das Canalboot
(in:)
Die Gartenlaube. Illustrirtes Familienblatt.- Leipzig: Verlag von Ernst Keil. 1860.

Nr.43, 8.Jg., SS. 684-686
Mit einer Illustration nach Möllhausen

aufgenommen in:

Palmblätter und Schneeflocken. Erzählungen aus dem fernen Westen von Balduin Möllhausen.- Leipzig: Hermann Costenoble. 1863.

 
 

Der Schneesturm.
(in:)
?

aufgenommen in:

Palmblätter und Schneeflocken. Erzählungen aus dem fernen Westen von Balduin Möllhausen.- Leipzig: Hermann Costenoble. 1863.

nach 1905:

Der Schneesturm.
(in:)
Palmblätter und Schneeflocken. Erzählungen aus dem fernen Westen. 2 Bände in einem Band. Mit einem Anhang und einem Nachwort von Andreas Graf.- Hildesheim. Zürich. New York: Georg Olms Verlag. 1998.

 
 

05-03-18

Das Schreibzeug.
(in:)
Reliquien. Erzählungen und Schilderungen aus dem westlichen Nordamerika von Balduin Möllhausen. Dritter Band.- Berlin: Druck und Verlag von Otto Janke. 1865.

Seiten 153-224

Vorabdruck:

Das Schreibzeug
(in:)
Reliquien. Erzählungen und Schilderungen aus dem Westlichen Nordamerika von Balduin Möllhausen.
(in:)
Deutsche Roman-Zeitung. Erster Jahrgang.1864 Vierter Band.- Berlin: Druck und Verlag von Otto Janke. 1864.

nach 1905:

Das Schreibzeug. (in) Reliquien. Erzählungen und Schilderungen aus dem westlichen Nordamerika.- Hildesheim. Zürich. New York: Georg Olms Verlag. 1999.

 
 

06-06-03

Das schwarze Canon.
(in:)
Bilder aus dem Reiche der Natur. Von Balduin Möllhausen.- Berlin: Dietrich Reimer (Ernst Vohsen). 1904.

nach 1905:

Das schwarze Canon. Von Balduin Möllhausen.
(in:)
Abenteuer im Wilden Westen. Von Balduin Möllhausen und Albert Amerlan-Tucuman. Herausgegeben von der Lehrervereinigung für Kunstpflege zu Berlin e. V. Mit Bildern von F. Müller-Münster.- Reutlingen: Enßlin & Laiblins Verlagsbuchhandlung. o.J. (1913)
(Bunte Bücher. Heft 92.)

(und)

Das schwarze Canon. Von Balduin Möllhausen.
(in:)
Indianergeschichten. Von J.F.Cooper, Sepp Heinrich, Balduin Möllhausen, Amerlan-Tucuman, Bernal Diaz. Herausgegeben von der Lehrervereinigung für Kunstpflege zu Berlin e. V.

 
 

06-06-08

Die Sclaverei in Amerika. Von Balduin Möllhausen.
(in:)
Universum. Illustrirte Zeitschrift für die Deutsche Familie. Achter Jahrgang. Erster Halbband.- Dresden, Leipzig, Stuttgart und Wien: Verlag des Universum. (A. Hauschild). 1892.

Spalten 557-568

nach 1905
aufgenommen in:

Der Vaquero. Roman von Balduin Möllhausen und als Anhang: Die Sclaverei in Amerika. Von Balduin Möllhausen.- München: ABLIT Verlag. 2002.
264 SS., 2 Bll.(Vlgs-anz)
(Alte deutsche Abenteuerliteratur im Originaltext)
(Romane und Erzählungen von Balduin Möllhausen)

 
 

Seemannsblut. (=Billy Raily. Siehe auch dort)
(in:)
Bündner Nachrichten. Chur, ab 17.4.1887. (Nr.89)

 
 

06-06-05

Senor Demonio. Von Balduin Möllhausen.
(in:)
Westermanns illustrierte deutsche Monats-Hefte Für das gesamte geistige Leben der Gegenwart. Neununddreissigster Jahrgang. Siebenundsiebzigster Band.- Braunschweig: Druck und Verlag von George Westermann. 1894/95

Seiten 582-597.

(Ein Familienbuch für das gesamte geistige Leben der Gegenwart)

Oktober 1894 bis März 1895
einzige bekannte Veröffentlichung

 
 

Die Söldlinge. Roman in drei Bänden von Balduin Möllhausen. Erster Band. (und) Zweiter Band. (und) Dritter Band.- Stuttgart. Berlin. Leipzig: Union Deutsche Verlagsgesellschaft. 1892.

246 SS.; 250 SS.; 247 SS.

Württembergische Landesbibliothek Stuttgart
Signatur: d.D.oct 8339

Rezensionen:

Landauer, Gustav: Sprache und Schrift (eine Rezension zu Die Söldlinge von Balduin von Möllhausen)
in:
Das Magazin für Literatur. Begründet von Joseph Lehmann. Einundsechzigster Jahrgang, 1892.- Berlin: Union Deutsche Verlagsgesellschaft 1892.

Vorabdruck in:

Das Buch für Alle. Illustrirte Familien-Zeitung. Chronik der Gegenwart. Fünfundzwanzigster Jahrgang.- Stuttgart: Union Deutsche Verlagsgesellschaft. 1890.
SS. 1, 29, 57, 85, 109, 137, 161, 185, 209, 233, 261, 285, 309, 333, 357, 381, 405, 429.

Illegaler Nachdruck:

Die Söldlinge. Roman von Balduin Möllhausen. Heimat und Fremde. - Nos.612 und 614 Chestnut Strasse, Philadelphia: Verlag von Morwitz & Co. o.J. (ca 1895)
(Heimat und Fremde. Nr.229 u. 230)

nach 1905

Die Söldlinge. Roman von Balduin Möllhausen. Mit Illustrationen von Otto Meyer-Wegner.- Leipzig: Verlagsbuchhandlung von Paul List. 1909.
522 SS., 16 SS.(Vlgs.-anz.)
(Illustrierte Romane. Zweite Serie. Erster Band.)

Die Söldlinge. Von Balduin Möllhausen.- Dresden: Wilhelm Heyne. (1935) (und)
Dresden: Seyfert. (1936)
303 SS.
(Reise- und Abenteuerromane)

 
 

Archiv

Ein Söldlingsleben. Erzählung von Balduin Möllhausen.
(in)
Allgemeine Familien-Zeitung. Chronik der Gegenwart zur Unterhaltung und Belehrung.- Stuttgart: Hermann Schönlein. (1872)

4.Jahrgang, Nr.48 (S. 905-907), Nr.49 (S. 925-927), Nr.50 (S. 941-943), Nr.51 (S. 961-963), Nr.52 (S. 977-979).

später unter dem Titel:

Ben Brook. Eine Indianergeschichte.
(in:)
Der Wochenbote. Blätter zur Unterhaltung am häuslichen Herde.- Dresden: C.Weineck. 2.Jg. (1877).
SS. 5-12, 22-29, 40-44, 61-64.

 
 

18-03-13

Der Sonntag in den Goldminen.
(in)
Der Hausfreund. Illustrirtes Familienbuch Herausgeber Hans Wachenhusen. XIII Jahrgang.- Berlin: Verlag der Hausfreund-Expedition E. Graetz. 1870

Seite 511 mit einer Abbildung auf Seite 509.

aufgenommen in:

Ein Sonntag in den Goldminen
(in:)
Westliche Fährten. Erzählungen und Schilderungen von Balduin Möllhausen. Zweiter Band.- Berlin: Druck und Verlag von Otto Janke. 1873.

nach 1905:

Ein Sonntag in den Goldminen
(in:)
Westliche Fährten. Erzählungen und Schilderungen. Band 2.- Hildesheim. Zürich. New York: Georg Olms Verlag. 2004.

 
 

Specht und Eichhorn. Bilder aus dem Tierleben.
(in)
Großer Volkskalender des Lahrer Hinkenden Boten für 1884. 3.Jg.- Lahr: Druck und Verlag von J. H. Geiger. Moritz Schauenburg. (1883)

(und in:)

Illustrirter Familienkalender des Lahrer Hinkenden Boten für 1884. (1883)

 
 

03-06-06

Der Spion. Roman in drei Bänden von Balduin Möllhausen. Erster Band. (und) Zweiter Band. (und) Dritter Band.- Stuttgart, Berlin, Leipzig: Union Deutsche Verlagsgesellschaft. o.J. (1893).

251 SS.; 248 SS.; 232 SS.


Württembergische Landesbibliothek Stuttgart
Signatur: d.D.oct 8340

Vorabdruck

06-07-14 bis 20

Der Spion. Roman aus dem nordamerikanischen Bürgerkriege. Von Balduin Möllhausen.
(in:)
Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens. Mit Original-Beiträgen der hervorragendsten Schriftsteller und Gelehrten. Jahrgang 1891. Erster Band. (und) Zweiter Band. (und) Dritter Band.(und) Vierter Band.(und) Fünfter Band.(und) Sechster Band. (und) Siebenter Band.- Stuttgart, Berlin, Leipzig: Union Deutsche Verlagsgesellschaft. (Früher Hermann Schönleins Nachfolger). 1891.

Bd.1, SS.5-101; Bd.2, SS.5-100; Bd.3, SS.5-100; Bd.4, SS.5-98; Bd.5, SS.5-91; Bd.6, SS.5-81; Bd.7, SS.5-34.

Illegaler Nachdruck:

Der Spion. Roman von Balduin Möllhausen. Heimat und Fremde. - Nos.612 und 614 Chestnut Strasse, Philadelphia: Verlag von Morwitz & Co. o.J. (ca 1895)
(Heimat und Fremde. Nr.253 u. 254)

nach 1905

Der Spion. Roman von Balduin Möllhausen. Mit Illustrationen von Ad. Wald.- Leipzig: Verlagsbuchhandlung von Paul List. o.J. (1909).
462 SS., 16 SS.(Vlgs-anz).
(Illustrierte Romane. Zweite Serie. Fünfter Band.)

Der Spion. Roman von Balduin Möllhausen. Neue bearbeitete Ausgabe.- Dresden: Moewig & Höffner. 1934
319 SS.
(Reise- und Abenteuerromane)

Balduin Möllhausen. Der Spion.- Stuttgart: Boje-Verlag. 1956.
204 SS.
(Boje-Buch)
Für die Jugend neu bearbeitet von Carl Peter Rauhof.
Innenbilder von F.Haniel.

3.Auflage: 1961

Der Spion. Erzählung aus dem westlichen Amerika. Bearbeitet von Erich Heinemann.- Neuer Jugendschriften-Verlag. 1970.
127 SS.
(Karo-Buch)

Der Spion. Von Balduin Möllhausen.- Balve / Sauerland: Engelbert-Verlag. 1978.
(pEb-Bücherei)

Der Spion. Hörspiel von Kurt Vethake nach Balduin Möllhausen.- Maritim Verlagsgruppe Hermann; Auflage: 1 (9. September 2008)

 
 

06-06-03

Die Springflut.
(in:)
Bilder aus dem Reiche der Natur. Von Balduin Möllhausen.- Berlin: Dietrich Reimer (Ernst Vohsen). 1904.

 
 

Archiv

Das Squattermädchen.
(in:)
Trowitzsch`s Volkskalender für 1880. 53.Jahrgang.- Berlin: Trowitzsch & Sohn. (1879)

aufgenommen in:

Der Leuchtturm am Michigan und andere Erzählungen von Balduin Möllhausen. Mit einer Einleitung von Th. Fontane.- Stuttgart: Verlag von W. Spemann. o.J. (1882)
(Deutsche Hand- und Hausbibliothek. Collection Spemann. 35.)

 
 

Archiv

Stahl und Stein. Erzählung.
(in:)
Trowitzsch`s Volkskalender für 1878. 51.Jahrgang.- Berlin: Trowitzsch & Sohn. (1877)

 
 

06-05-01

Der Steppenbrand.
(in:)
Palmblätter und Schneeflocken. Erzählungen aus dem fernen Westen von Balduin Möllhausen. Erster Band.- Leipzig: Hermann Costenoble. 1863.

Seiten 118-127.

Vorabdruck

Der Prairiebrand. Schilderungen aus dem westlichen Nordamerika. Von Balduin Möllhausen.
(in)
Die Gartenlaube. Illustrirtes Familienblatt. Jahrgang 1860.- Leipzig: Verlag von Ernst Keil. (1860).

 
 

Archiv

Das Strandschloß. Novelle
(in:)
Verbesserter und Alter Kalender auf das Gemein-Jahr 1883 für die Königlich Preußischen Provinzen Brandenburg, Pommern und Sachsen. Mit einem Titelbilde und zahlreichen Illustrationen.- Berlin: Trowitzsch & Sohn. (1882)
S. 7-47 mit 5 Holzschnitten

 
 
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